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      <title>Abschied von Brüssel: Ein Kapitel endet, das nächste beginnt</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Monate Erasmus sind vorbei. Und wie so oft am Ende eines Kapitels stellt sich die große Frage: Wie fühlt sich das an? Abschied nehmen, ankommen, zurückkehren. Es klingt wie ein natürlicher Prozess, aber in Wirklichkeit fühlt sich alles ein bisschen durcheinander an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine letzte Woche in Brüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abschied von Brüssel fiel mir ehrlich gesagt überraschend leicht. Vielleicht lag es daran, dass ich meine letzte Woche alleine verbracht habe. Clara, meine engste Bezugsperson während des Erasmus, ist schon eine Woche vorher abgereist. Plötzlich war alles stiller, die Bushaltestelle nicht mehr unser Treffpunkt. Ich habe mich ziemlich einsam gefühlt und das hat den Abschied einfacher gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mich abzulenken, bin ich nochmal ein bisschen gereist. Ich habe 2 Tagestrips nach Amsterdam und Rotterdam gemacht, war endlich beim Atomium, das stand noch ganz oben auf meiner Brüssel-Bucket-List und habe einen großen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Auf dem Weg bin ich auch nochmal am EU-Parlament vorbeigelaufen. Es war, als würde ich Brüssel ganz bewusst nochmal „Au revoir” sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Rückreise und Übergangszuhause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder da und irgendwie war ich nie weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann war ich wieder in meiner WG. In meinem Zimmer. In Tübingen. Ich habe mein Bett, meine Pflanzen, meine Mitbewohner*innen und unsere Waschmaschine (die wir liebevoll Waschbär*in getauft haben) schmerzlich vermisst. Aber vor allem mein Zimmer. Endlich wieder in meinem kleinen, chaotischen, gemütlichen Zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auspacken war natürlich nervig, aber hey – das gehört zum Heimkommen eben auch dazu. Und obwohl ich einige Monate weg war, fühlte es sich an, als hätte jemand die Pausetaste gedrückt. Ich war genau einen Tag zurück, da saß ich schon wieder in der Bib, habe in der Mensa gegessen und bin in der Stadt gleich 2 Freundinnen begegnet. So vertraut, so normal, so Tübingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zu Hause – und jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in Tübingen bin ich direkt wieder im Uni-Alltag angekommen. Ich arbeite aktuell an meiner Masterarbeit, die mich in den nächsten Monaten ordentlich auf Trab halten wird. Und es geht spannend weiter: Ab August starte ich ein sechsmonatiges Praktikum – ein neuer Abschnitt, auf den ich mich sehr freue. Auch wenn das Kapitel Erasmus nun hinter mir liegt, fühlt sich der nächste Schritt genauso aufregend an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leiser Abschied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Abschied aus Brüssel war nicht dramatisch, nicht tränenreich. Er war eher ein leiser, fast stiller Übergang – aber nicht weniger bedeutsam. Ich bin unendlich dankbar für all die Erfahrungen, Menschen und Momente. Und genauso dankbar bin ich dafür, wieder hier zu sein – mit vollem Herzen und einem Koffer voller Erinnerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:50:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freundschaften im Auslandssemester: Erwartungen vs. Realität</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/freundschaften-im-auslandssemester-erwartungen-vs-realitaet</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spoiler: Es sind nicht viele Freundschaften entstanden. Aber dafür eine ganz besondere!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte mir das alles irgendwie leichter vorgestellt. Neue Stadt, neue Menschen und natürlich viele neue Freundschaften. So war es zumindest bei meinem ersten Erasmus in Stockholm. Dort ging alles wie von selbst. Ich habe schnell Anschluss gefunden, war ständig unter Leuten, habe Freundschaften fürs Leben geschlossen. Alles hat sich gefügt, ohne dass ich groß etwas dafür tun musste. Vielleicht war ich deshalb etwas zu optimistisch, was mein Erasmus in Brüssel anging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein holpriger Anfang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit ist: Ich bin nicht sonderlich extrovertiert. Große Gruppen überfordern mich schnell und ich fühle mich eingeschüchtert. Bis ich mich so richtig wohlfühle dauert es eine Weile. Ich habe gehofft, dass alles wieder ganz von alleine passieren würde, aber das tat es nicht. Klar, in den ersten Wochen war man noch in Gruppen unterwegs, ist brunchen gegangen oder abends in Bars gelandet. Aber irgendwann hatten alle ihren Platz gefunden. Ihre Menschen. Und ich stand ein bisschen daneben und hab mich gefragt, ob ich vielleicht einfach nicht dazugehöre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann war da Clara
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara kannte ich flüchtig aus Seminaren. Wir studieren seit 2 Jahren zusammen, aber so richtig gesprochen haben wir nie. Als klar war, dass wir beide unser Erasmus an der IHECS machen, war ich ehrlich gesagt ziemlich erleichtert. Immerhin würde ich nicht ganz allein dort sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einem gemeinsamen Seminar hat sie mich dann auf unser Erasmus angesprochen und wir haben angefangen, uns auszutauschen, über Papierkram, Zimmersuche, Ängste. Und wir haben beschlossen, die erste Woche gemeinsam im Hostel zu verbringen. Wie das lief? Darüber habe ich in meinem ersten Recap erzählt:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56393;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/recap-woche-1-zwischen-integration-week-und-neuen-bekanntschaften"&gt;&#xD;
      
           Integration Week &amp;amp; neue Bekanntschaften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte echt Respekt davor. Immerhin lebt man plötzlich 24/7 mit jemandem zusammen, den man kaum kennt. Aber: Es hat wunderbar funktioniert. Wir waren ein gutes Team, unkompliziert, offen, ehrlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Witzigerweise hat sich dann noch rausgestellt, dass unsere WG-Zimmer in Brüssel nur 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundschaft in schweren Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich dann krank wurde war sie die, die mir Suppe und Medikamente vorbeibrachte. Die mich zum Arzt begleitet hat. Die einfach da war, als ich mich so allein und hilflos fühlte. Sie war wirklich meine Heldin!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das ganze Drama könnt ihr nochmal hier nachlesen:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56393;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.melisxbrusselsdiary.de/mein-erster-tiefpunkt-krank-im-ausland-gescheiterte-reiseplaene" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mein erster Tiefpunkt – krank im Ausland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab da war klar: Clara ist mehr als nur eine Erasmus-Bekanntschaft. Sie wurde zu einer richtig guten Freundin. Wir haben kleine Traditionen entwickelt, Croissants vom Bäcker, gemeinsame Spaziergänge, spontane Kaffeepausen. Und oftmals hat sie einfach genau das ausgesprochen, was ich dachte. Ohne dass ich etwas sagen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der schönste Teil?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wohnen beide in Tübingen – unsere Freundschaft muss also keine Fernbeziehung führen. Wir können uns auch nach dem Erasmus jederzeit sehen. Und das bedeutet mir mehr, als ich in Worte fassen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gab es noch andere Menschen, mit denen wir ab und zu etwas unternommen haben. Aber niemand war so konstant, so ehrlich, so nah wie Clara.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es müssen nicht viele sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ist es egal, ob ihr im Erasmus 10 neue Freundschaften knüpft oder nur eine. Solange ihr jemanden habt, bei dem ihr euch sicher, gesehen und verstanden fühlt, ist alles gut. Ich hätte mir keinen besseren Menschen an meiner Seite wünschen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke Clara – für dein Vertrauen, deine Geduld und deine Freundschaft. &amp;#55358;&amp;#57078;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/18122317-5680-4e0c-84d4-2db687aff334-9163cd99.jpg" alt="Bild aus dem Riesenrad &amp;quot;The View&amp;quot; in Brüssel"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:52:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Städtetrip nach Rotterdam: Würfel, Wasser &amp; Wow-Momente</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/staedtetrip-nach-rotterdam-wuerfel-wasser-wow-momente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Uni ist vorbei, die Abgaben geschafft und bevor es für mich endgültig zurück nach Deutschland geht, wollte ich die letzten freien Tage nochmal richtig ausnutzen. Zeit für ein paar letzte Abenteuer. Ich war mit dem 4-Tages-Interrail-Pass unterwegs, den ich mir letztes Jahr zu Weihnachten gewünscht habe, damit ich nach meinem Erasmus noch die ein oder andere Städtereise unternehmen kann. Dank der zentralen Lage von Brüssel und der guten Zugverbindungen sind viele Städte in nur 1-2 Stunden erreichbar, so auch Rotterdam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankunft und erstes To-do
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           F(r)isch verliebt: Kibbeling zum Lunch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach meinem kleinen Stadtbummel hat sich der Hunger bemerkbar gemacht. Zum Glück war die berühmte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://markthal.nl/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Markthal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht weit. Die Markthalle wurde 2014 eröffnet und ist ein wirklicher Allroun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der. Hier befinden sich nicht nur Einkaufsläden und Restaurants, sondern auch über 200 Wohnungen. Ein architektonisches Highlight und mit ihrem riesigen, farbenfrohen Deckenfresko ein absoluter Hingucker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Architektur-Highlight: Die Kubushäuser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_4892-88147b0c-9f1d5a48.JPEG" alt="Aussicht auf den alten Hafen (Oudehaven) in Rotterdam"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotterdams spektakuläres Kunstdepot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotterdam: Eine Stadt, die überrascht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotterdam hat mich ehrlich begeistert. Die Stadt ist modern, kreativ und hat einen ganz eigenen Charakter, ganz anders als viele andere niederländische Städte. Die Kombination aus beeindruckender Architektur, Wasser, entspannter Atmosphäre und coolen Bars macht Rotterdam zu einem perfekten Ziel für einen Tagesausflug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Eindrücke aus Rotterdam seht ihr auf meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/melisxbrussels.diary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! &amp;#55358;&amp;#56595;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5220022-7978dfa5-816bf2ba.JPG" length="362946" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 15:10:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5220022-7978dfa5-816bf2ba.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Top 3 Lieblingsorte in Brüssel</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/meine-top-3-lieblingsorte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss meiner Top 3-Reihe habt ihr euch gewünscht, dass ich meine liebsten Spots zum Runterkommen und Abschalten teile. Brüssel ist zwar eine Großstadt, aber sie hat auch viele ruhige Ecken zu bieten. Hier kommen meine persönlichen Favoriten für entspannte Stunden im Grünen oder bei einem gemütlichen Bummel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Bois de la Cambre: Natur pur im Süden der Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Parc de Bruxelles: Zentraler Park mit royaler Nachbarschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es zentraler mag, dem empfehle ich den Parc de Bruxelles, auch als Warandepark bekannt. Er liegt direkt gegenüber dem Königlichen Palast und eignet sich perfekt für eine kleine Pause vom Stadtgetümmel. Auch das Magritte Museum und der Mont des Arts liegen nur ein paar Meter entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Park gibt es viele Wege, Springbrunnen und einen schönen Kiosk (auch Woodpecker genannt), bei dem man Snacks und kalte sowie warme Getränke kaufen kann. Besonders mag ich die vielen Bänke, die zum Verweilen einladen, ob mit einem Buch, einem Kaffee oder einfach zum Leute beobachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Châtelain &amp;amp; Bailli: Stadtflair mit Stil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Brüssels schönsten Ecken zum Durchatmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob mitten im Grünen oder im charmantesten Viertel der Stadt – Brüssel überrascht mich immer wieder mit seinen ruhigen, stilvollen und besonderen Ecken. Besonders an stressigen Unitagen oder bei Fernweh ist es Gold wert, solche kleinen Oasen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn ihr euch fragt, wo ihr euch nach dem Entspannen kulinarisch verwöhnen lassen könnt: In meinem Blogpost über meine Top 3 Food-Spots in Brüssel findet ihr passende Empfehlungen – von Brunch bis Pizza!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/meine-top-3-food-spots-in-bruessel"&gt;&#xD;
      
           Hier geht’s zum Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5192357-c486cd74.JPG" length="450301" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 17:53:24 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5192357.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5192357-c486cd74.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Top 3 Second Hand Shops in Brüssel</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/meine-top-3-second-hand-shops-in-bruessel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mich kennt, weiß: Ich liebe es, durch Second Hand Läden zu stöbern. Es gibt kaum etwas Besseres, als ein ganz besonderes Teil zu finden, noch dazu nachhaltig und oft einzigartig. In Brüssel gibt es unzählige Möglichkeiten, Vintage-Schätze zu entdecken. Heute stelle ich euch meine Top 3 Second Hand Shops in Brüssel vor, bei denen ich immer wieder fündig werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Episode: Upcycling trifft Trends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Melting Pot Kilo: Vintage zum Kilopreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Chifon: Klein aber fein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brüssel – ein echtes Second Hand Paradies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war wirklich nicht einfach, mich auf nur 3 Second Hand Läden festzulegen – Brüssel hat einfach so viele tolle Spots zu bieten! Aber diese 3 gehören definitiv zu meinen Favoriten. Sie zeigen, wie unterschiedlich nachhaltiges Shoppen aussehen kann: ob über Kilo-Preise, Upcycling oder liebevoll kuratierte Einzelstücke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Beim nächsten Shoppingtrip in Brüssel – einfach mal Second Hand ausprobieren! Vielleicht wartet euer neues Lieblingsteil ja schon auf euch. &amp;#55357;&amp;#56475;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn ihr nach dem Shopping noch Lust auf eine kulinarische Stärkung habt: In meinem Blogpost zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/meine-top-3-food-spots-in-bruessel"&gt;&#xD;
      
           meinen Top 3 Food Spots in Brüssel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teile ich meine liebsten Cafés und Restaurants, die perfekt für eine Pause zwischendurch sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5071900-c43142cf-29a0077d.JPG" length="318723" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:58:59 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_4468%281%29.JPEG">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5071900-c43142cf-29a0077d.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Top 3 Food Spots in Brüssel</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/meine-top-3-food-spots-in-bruessel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein perfekter Tag in 3 Gängen: Von Brunch bis Pizza
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man mich fragt, was ich an Brüssel am meisten liebe, dann ist die Antwort ziemlich schnell klar: das Essen. Und das sage ich nicht nur, weil ich Foodie durch und durch bin. Brüssel hat einfach kulinarisch so viel zu bieten. In meiner neuen Blogreihe „Meine Top 3…“ möchte ich euch meine liebsten Orte, Tipps und Empfehlungen rund ums Leben in Brüssel mitgeben. Den Anfang macht, wie von euch gewünscht: Meine Top 3 Food Spots in Brüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Popotes: Brunch, wie er sein sollte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55358;&amp;#56670;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Lucifer Lives: Veganer Kaffeegenuss mit Stil &amp;#55356;&amp;#57200;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Cocina Flagey: Pizza geht einfach immer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57173;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich war es alles andere als einfach, mich auf nur 3 Empfehlungen festzulegen. Brüssel hat einfach so viele kulinarische Highlights zu bieten. Ich entdecke ständig neue Orte, an denen ich am liebsten sofort Stammgast werden würde. Aber genau das liebe ich an dieser Stadt. Sie überrascht mich immer wieder aufs Neue, geschmacklich, atmosphärisch und kulturell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5082161.JPG" length="144406" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 17:08:50 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P5082161.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wiedersehen in Amsterdam: Unsere kleine Erasmus-Reunion</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/wiedersehen-in-amsterdam-unsere-kleine-erasmus-reunion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in Brüssel – mit Umwegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich 3 schöne Tage in Tübingen verbracht und endlich einige meiner Freund*innen wiedergesehen habe, hieß es für mich zurück nach Brüssel. Natürlich lief die Bahnfahrt – wie könnte es anders sein – nicht ganz reibungslos. Mit fast einer Stunde Verspätung kam ich am Samstagabend endlich in Brüssel an. Viel Zeit zum Durchatmen blieb allerdings nicht, denn am nächsten Morgen stand schon ein ganz besonderer Ausflug an, auf den ich mich seit Wochen gefreut habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mini-Erasmus-Reunion in Amsterdam
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früh am Sonntagmorgen ging es los. Victor, mein bester Freund aus meiner Erasmuszeit in Stockholm und ich machten uns auf den Weg nach Amsterdam. Unser Ziel? Hubert und Thomas treffen, 2 Freunde, die wir ebenfalls damals in Stockholm kennengelernt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Victor war es der erste Besuch in Amsterdam und ich war gespannt, wie ihm die Stadt gefallen würde. Nach einer entspannten, knapp zweistündigen Zugfahrt kamen wir gegen 10:00 Uhr morgens an. Unser erster Stopp? Ein leckeres Sandwich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zero-zero.store/nl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zero Zero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das wir gemütlich am Museumsplein in der Sonne verspeist haben. Besser kann ein Tag nicht starten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vondelpark &amp;amp; Sonnenschein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amsterdam am Tag nach dem King's Day &amp;#55357;&amp;#56401;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings zeigte sich Amsterdam an diesem Tag nicht von seiner saubersten Seite. Auf den Straßen lag überall Müll, Relikte vom King's Day, dem größten Nationalfeiertag der Niederlande, der jedes Jahr am 27. April zu Ehren des Geburtstags von König Willem-Alexander gefeiert wird. Da der 27. April dieses Jahr auf einen Sonntag fiel, wurde die große Party auf den 26. April verlegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Tag verwandelt sich das ganze Land, aber besonders Amsterdam, in ein einziges riesiges orangefarbenes Straßenfest. Es gibt Flohmärkte, Musik, Partys auf den Grachten und eine unglaubliche Stimmung. Leider bleiben dabei auch oft Müllberge zurück und die Stadt war nicht besonders fotogen. Deshalb hier ein paar analoge Schnappschüsse von meinem letzten Amsterdam Besuch im Oktober 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geheimtipp: Leica Gallery Amsterdam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleines Highlight des Tages war für mich der Besuch der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://leica-camera.com/de-DE/leica-galleries/leica-gallery-amsterdam?srsltid=AfmBOoqiAO1JrUyBJu_of7bL6a0wNekJI8-fLkF4i1rm2FWTnmy2kTxS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leica Gallery Amsterdam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            direkt am Museumsplein. Im obersten Stockwerk des Leica Stores findet regelmäßig eine wechselnde Fotoausstellung statt – aktuell die beeindruckende Ausstellung ,,The Eyes of Humanity“ des berühmten amerikanischen Fotografen Steve McCurry. Seine Porträts haben mich total berührt – ein absoluter Tipp für alle Fotografie- und Kunstliebhaber*innen! &amp;#55357;&amp;#56568;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannte Stunden an den Grachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Nachmittag ließen wir entspannt an einer der vielen Grachten ausklingen. Wir setzten uns ans Wasser, quatschten über alte Zeiten und Zukunftspläne und haben dabei noch die letzten Sonnenstrahlen aufgesaugt.☀️
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amsterdam – perfekt für einen Tagestrip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist Amsterdam die ideale Stadt für einen Tagesausflug. Das Zentrum ist überschaubar und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Neben den Museen gibt es zwar nicht so viele klassische Sehenswürdigkeiten, aber genau das macht den Charme aus: Amsterdam lebt vom Vibe, von den kleinen Momenten, vom Treibenlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin dankbar für diesen wunderschönen Tag – und noch dankbarer für die Freundschaften, die trotz Entfernung und Zeit immer noch genauso stark sind wie früher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/PA070359-ff8f5fc3-a1098464.JPG" length="666944" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 17:26:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melisxbrusselsdiary.de/wiedersehen-in-amsterdam-unsere-kleine-erasmus-reunion</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/PA070359-ff8f5fc3.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/PA070359-ff8f5fc3-a1098464.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osterferien an der belgischen Küste &#x1f423;&#x1f690;</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/osterferien-an-der-belgischen-kueste</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit einigen Tagen habe ich Osterferien. 2 Wochen keine Uni! Ich freue mich riesig, diese Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Eigentlich hätten wir uns ja schon viel früher gesehen, doch mein geplanter Heimatbesuch im Februar musste leider ausfallen, weil ich damals krank im Bett lag. Falls ihr mehr darüber lesen wollt, habe ich euch den Blogbeitrag dazu hier verlinkt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-tag-urlaub-staedtetrip-nach-bruegge-ostende"&gt;&#xD;
      
           Mein erster Tiefpunkt – krank im Ausland &amp;amp; gescheiterte Reisepläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso schöner war es, dass es jetzt geklappt hat! Meine Eltern sind mit dem Wohnmobil an die belgische Küste nach Bredene gekommen und wir verbringen die Osterfeiertage entspannt auf einem Campingplatz direkt am Meer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P4201713-9f3efe25.JPG" alt="Camping-Frühstück mit Speck und Eiern"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Camping-Feeling &amp;amp; Karneval &amp;#55356;&amp;#57301;️&amp;#55356;&amp;#57225;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es fühlt sich ein bisschen an wie früher: gemeinsam frühstücken, abends Karten spielen und den ganzen Tag draußen an der frischen Luft verbringen. Früher sind wir jeden Sommer mit Freunden campen gefahren, immer nach Italien oder Kroatien. Damals noch ganz klassisch mit dem Zelt, Luftmatratzen und Campingkocher. Heute ist es ein bisschen komfortabler, was das Ganze deutlich einfacher macht. Aber auch hier auf knapp 15 Quadratmetern wird es schnell chaotisch. Alles hat seinen festen Platz. Man muss sich gut abstimmen und sich auch mal arrangieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern gab’s dann sogar ein echtes Highlight hier in Bredene: ein Karnevalsumzug! Bunte Wagen, laute Musik und verkleidete Menschen. Auch wenn ich sonst nicht der größte Faschingsfan bin, war es sehr cool, zuzusehen und einfach dabei zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagesausflug nach Brügge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute haben wir einen kleinen Ausflug ins wunderschöne Brügge gemacht. Ich war ja schon einmal dort (falls ihr den Beitrag verpasst habt — hier entlang:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-tag-urlaub-staedtetrip-nach-bruegge-ostende"&gt;&#xD;
      
           Ein Tag Urlaub – Städtetrip nach Brügge &amp;amp; Ostende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Diesmal war es aber nochmal etwas ganz Besonderes, die Stadt mit meinen Eltern zu entdecken. Zusammen durch die Gassen schlendern, Waffeln essen und einfach die Zeit genießen — das hat richtig gutgetan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag fahren wir dann gemeinsam zurück nach Deutschland. Ich verbringe dann noch ein paar Tage in Tübingen, bevor es wieder zurück nach Brüssel geht. Ich freue mich auf ein bisschen Heimatluft und darauf, nochmal alle zu sehen, bevor die letzten Wochen meines Erasmus starten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/WhatsApp-Bild-2025-04-20-um-19.50.16_3b2de011.jpg" length="223913" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 19:55:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melisxbrusselsdiary.de/osterferien-an-der-belgischen-kueste</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/WhatsApp+Bild+2025-04-20+um+19.50.16_3b2de011.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/WhatsApp-Bild-2025-04-20-um-19.50.16_3b2de011.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pommes-Date am Montag: Mein perfekter Start in die Woche</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/pommes-date-am-montag-mein-perfekter-start-in-die-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gibt es Besseres, um in eine neue Woche zu starten, als mit einer belgischen Traditions-Speise?&amp;#55356;&amp;#57183;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon vor ein paar Wochen hat mich Clara, meine Freundin hier in Brüssel (mit der ich übrigens auch in der ersten Woche zusammen im Hostel gewohnt habe), gefragt, ob wir nicht mal zusammen Pommes essen gehen wollen. Da musste sie mich nicht zweimal fragen, bei Pommes sag ich definitiv nicht nein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute nach der Uni haben wir dann endlich unser Glück versucht und sind zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patatak.be/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friterie Patatak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Nähe der Bourse gegangen, denn sie braten ihre Pommes in pflanzlichem Fett. Traditionell werden belgische Pommes nämlich zweimal in Rinderfett frittiert, was für Vegetarier*innen und Veganer*innen die Auswahl manchmal ein wenig einschränkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56595;Funfact: Belgien hat den weltweit höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Pommes. Kein Wunder, dass es hier an jeder Ecke eine Friterie gibt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pommes bei Patatak waren wirklich der Hammer: außen super knusprig, innen schön weich und dazu perfekt gesalzen. Ein echtes Highlight war auch die riesige Soßenauswahl. Clara hat sich für den Klassiker Ketchup entschieden, ich habe ein bisschen experimentiert und mich für Basilikum-Mango entschieden – klingt wild, schmeckt aber richtig gut und frisch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann euch Patatak nur ans Herz legen, wenn ihr in Brüssel unterwegs seid und Lust auf richtig gute, vegetarische Pommes habt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon auf den nächsten Pommes-Stop!&amp;#55356;&amp;#57183;&amp;#55357;&amp;#56475;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_3294.JPEG" length="435975" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 17:47:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melisxbrusselsdiary.de/pommes-date-am-montag-mein-perfekter-start-in-die-woche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_3294.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick: Mein Weg nach Brüssel</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/rueckblick-mein-weg-nach-bruessel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern habe ich endlich meine letzte Hausarbeit abgegeben und hoffentlich war es auch wirklich meine allerletzte (abgesehen von der Masterarbeit). Jetzt, wo ein bisschen Ruhe einkehrt, kann ich euch endlich erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass ich mein Erasmus-Semester in Brüssel verbringe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: Brüssel war weder mein erster, noch mein zweiter Wunsch. Und trotzdem bin ich jetzt hier und das mit gutem Gefühl. Aber fangen wir mal ganz von vorne an…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in die Erasmus-Zeit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wintersemester 2021 habe ich schon mal ein Erasmus in Stockholm gemacht, während meines Bachelors. Und was soll ich sagen? Es war einfach eine richtig besondere Zeit. Ich habe mich schnell in die Stadt, das Land und vor allem in die Menschen dort verliebt. Stockholm war wunderschön, aufregend, inspirierend und irgendwie genau das, was ich damals gebraucht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erinnerungen daran sind mir bis heute ganz nah und ich bin mit vielen Leuten von damals immer noch in Kontakt. Schon während meines Aufenthalts wusste ich: Das will ich nochmal erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan: Erasmus – Take Two
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also stand für mich fest: Im Master möchte ich unbedingt wieder ins Ausland. Im Januar 2024 habe ich mich dann auf das Erasmus-Programm beworben, ziemlich genau ein Jahr vor dem eigentlichen Start.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bewerbungsprozess war easy. Ein Google-Formular ausfüllen, 3 Wunsch-Unis angeben und ein Motivationsschreiben verfassen. Mein Herz hing natürlich wieder an Stockholm, also standen die beiden Erstwünsche ganz im Zeichen von Schweden. Für das Motivationsschreiben habe ich mich auf die Stockholm University konzentriert, weil ich die Uni schon kannte und sie mir richtig gut gefallen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann kam Brüssel, mein dritter Wunsch. Die IHECS in Brüssel klang mit ihrem praxisorientierten Ansatz und der vielfältigen Kursauswahl echt spannend. Und da ich die Stadt bei einem kurzen Wochenendtrip schon mal kennengelernt habe, wusste ich zumindest, dort könnte es mir gefallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56481;Tipp: Informiert Euch vor der Bewerbung wirklich gut über die Unis und begründet eure Entscheidung. Macht euch Gedanken darüber, warum ihr genau an diese Uni wollt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brüssel wurde zur Realität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund einen Monat später kam die Antwort: Keine Stockholm-Zusage, aber dafür ein Platz in Brüssel. Erst war ich natürlich enttäuscht, klar. Aber ehrlich gesagt habe ich mich ziemlich schnell gefreut. Neue Stadt, neues Land, neue Menschen und damit auch eine ganz neue Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rückblick war es wahrscheinlich genau die richtige Entscheidung, nochmal etwas komplett Neues auszuprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Papierkram, Portale &amp;amp; Planung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Mitte Oktober war dann erstmal Funkstille und ehrlich gesagt war ich ganz froh über die Pause. Im Herbst ging’s dann weiter. Ich musste mich offiziell bei der IHECS anmelden, ein paar Dokumente einreichen, alles recht unkompliziert. Dank der mitgeschickten Checkliste konnte man auch quasi keine Deadline verpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im November kam dann das Mobility-Online-Portal ins Spiel, die Plattform der Uni Tübingen, auf der alle Erasmus-Dokumente verwaltet werden. Ich fand’s super übersichtlich, weil man genau sieht, was schon erledigt ist und was noch ansteht. Und wenn doch mal Fragen aufkamen, war das Erasmus-Büro immer hilfsbereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Infos auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren außerdem Gold wert!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurswahl &amp;amp; Online Learning Agreement
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende November stand dann die Kurswahl an. Mein Learning Agreement konnte ich ganz bequem online ausfüllen und es wurde direkt an die zuständigen Personen weitergeleitet. So unkompliziert hätte ich mir das beim ersten Erasmus auch gewünscht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich bereits im Vorhinein mit dem Erasmus-Koordinator meines Studiengangs in Verbindung gesetzt und abgeklärt, welche Kurse ich mir anrechnen lassen kann. Da mir tatsächlich nur noch ein Kurs fehlte, war das Ganze ziemlich entspannt und ich konnte meine Kurswahl ganz ohne Druck treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr selbst mal einen Blick in das Kursprogramm für Erasmus-Studierende werfen wollt, könnt ihr das hier tun:&amp;#55357;&amp;#56393;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihecs.be/en/come-and-study-ihecs/brochures-international-students" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IHECS Course Catalogue
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und plötzlich war es soweit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Wochen vor der Abreise kam das Programm für die Integration Week und plötzlich wurde es richtig real. Koffer packen, Listen schreiben, Abschiede organisieren… und dann war der Moment da: Brüssel, ich komme!&amp;#55358;&amp;#56819;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr habt noch Fragen zum Bewerbungsprozess? Dann schreibt mir gerne bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://instagram.com/melisxbrussels.diary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 18:11:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Brüssel adieu, Maastricht hallo! Ein Tag in der charmanten Unistadt</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte einen unifreien Tag und zusammen mit zwei Kommilitoninnen habe ich die Gelegenheit für einen kleinen Ausflug genutzt. Raus aus Brüssel, rein ins Nachbarland! Das Wetter war traumhaft, unsere Reiselust groß, und Maastricht, nur etwa 1 Stunde und 45 Minuten entfernt, schien wie gemacht für einen spontanen Tagestrip.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anreise mit kleinen Startschwierigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast wäre der Ausflug für mich ins Wasser gefallen, ich stand nämlich erstmal am falschen Bahnhof. Zum Glück bin ich frühzeitig los und habe es noch rechtzeitig zum richtigen Bahnhof geschafft, denn sonst hätte ich einen echt schönen Tag in einer der charmantesten Städte der Niederlande verpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Tickets haben wir unkompliziert im Vorfeld über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://omio.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           omio.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gebucht. Mit 15 € pro Strecke war die Fahrt absolut budgetfreundlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maastricht: Universitätsstadt mit Charme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maastricht liegt ganz im Süden der Niederlande, eingebettet zwischen Belgien und Deutschland und zählt rund 125 000 Einwohner*innen. Die Stadt ist nicht nur eine der ältesten Städte des Landes, sondern auch eine bedeutende Universitätsstadt. Die Universität Maastricht ist bekannt für ihre internationale Ausrichtung und zieht Studierende aus der ganzen Welt an, was man auch spürt. Die Stadt wirkt jung, offen und lebendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich hat Maastricht mit den kleinen Gassen, den vielen Fahrrädern und dem studentischen Flair total an Tübingen erinnert. Das hat in mir direkt ein paar Emotionen geweckt. Ein Hauch von Heimweh, aber auch ganz viel Vertrautheit und Wärme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Food-Highlight: Käse-Sandwich bei Le Salonard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer meiner absoluten Highlights des Tages war unser Mittagessen bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lesalonard.shop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Salonard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Feinkostgeschäft mit einer riesigen Auswahl an Käse, Brot, Wein und Delikatessen. Ich hatte dort das beste Cheese Sandwich meines Lebens! Frisches, leicht warmes Brot, geschmolzener Käse und dazu eine hausgemachte Mayonnaise zum Dippen. Wenn ihr Käse liebt, müsst ihr dort unbedingt vorbeischauen!&amp;#55358;&amp;#56768;&amp;#55358;&amp;#56682;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_2692-25c3cef1.JPEG" alt="Das allerbeste Käsesandwich von Le Salonard in Maastricht"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine 3 liebsten Orte in Maastricht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Boekhandel Dominicanen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen kein Geheimtipp mehr aber absolut sehenswert. Diese Buchhandlung ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht und zählt zurecht zu den schönsten Buchläden der Welt. Die hohen Gewölbedecken, das bunte Licht durch die alten Fenster und die Bücherregale bis unter die Decke machen den Ort wirklich magisch, selbst wenn man gar nichts kaufen will, lohnt sich der Besuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sint-Servaasbrug (St. Servatius-Brücke)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die älteste Steinbrücke der Niederlande wurde bereits im 13. Jahrhundert erbaut und verbindet das Stadtzentrum mit dem Stadtteil Wyck. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Maas und das historische Stadtpanorama. Besonders bei Sonnenschein ist das der perfekte Ort für eine kleine Pause oder ein Erinnerungsfoto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vrijthof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zentrale Platz der Stadt ist gerahmt von historischen Gebäuden, gemütlichen Cafés und zwei imposanten Kirchen: der St. Servatius-Basilika und der St. Johannes-Kirche. Hier pulsiert das Leben, ohne dass es stressig wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Stadt, viel zu sehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maastricht hat mich mit seiner entspannten Atmosphäre, der wunderschönen Altstadt und natürlich dem besten Käsebrot überhaupt total überzeugt. Die Mischung aus Geschichte, studentischem Leben und niederländischer Gelassenheit macht die Stadt zu einem wunderbaren Ziel für einen Tagesausflug. Wer dem Trubel der Großstadt für ein paar Stunden entfliehen will, wird hier ganz sicher fündig. Ich komme auf jeden Fall wieder – nächstes Mal hoffentlich ohne Umwege am Bahnhof. &amp;#55357;&amp;#56836;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 16:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Halbzeit in Brüssel: Ein Zwischenfazit zu meinem Erasmus</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/halbzeit-in-bruessel-ein-zwischenfazit-zu-meinem-erasmus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor fast genau 8 Wochen bin ich mit meinem Koffer und vielen Erwartungen nach Brüssel gezogen. Neue Stadt, neue Leute, neues Leben – Erasmus halt! Doch wie fühlt es sich wirklich an, in Brüssel zu studieren? Nach der ersten Eingewöhnungsphase ist es Zeit für ein Zwischenfazit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltag in Brüssel: Eingewöhnen hat gedauert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umzug in mein WG-Zimmer war der erste große Schritt. Doch so richtig angekommen bin ich erst nach ein paar Wochen. Anfangs gab es viele Wechsel in der WG, und es hat eine Weile gedauert, bis ich alle Mitbewohner*innen kennengelernt habe. Zuhause in Tübingen bin ich es gewohnt, viel Zeit mit meiner WG zu verbringen (Grüße an die beste WG überhaupt, ich vermisse euch sehr! &amp;#55358;&amp;#57078;). Hier ist das Miteinander etwas anders, aber trotzdem verstehen wir uns gut. Ab und zu verbringen wir einen Abend zusammen oder gehen am Wochenende in ein Café, das macht das WG-Leben dann doch ein bisschen heimischer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein erstes Learning: Einkaufen in Brüssel kann teuer werden. Besonders Drogerieprodukte sind deutlich teurer als in Deutschland. Shampoo, Haarspray &amp;amp; Co. kosten hier locker das Doppelte! Ich war echt geschockt als ich hier das erste mal in der Drogerie war. Mein Plan war es nämlich, alles an Haarpflege- und Stylingprodukten hier zu kaufen um Platz und Gewicht im Gepäck zu sparen. Das war eine schlechte Idee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp ist deshalb vor dem Umzug einen Großeinkauf in der deutschen Drogerie zu machen. Auch Lebensmittel sind nicht gerade günstig, aber zum Glück gibt es Lidl und Aldi, die preislich ähnlich wie in Deutschland sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch die Uni. Meine Kurse sind spannend, aber nicht überfordernd, und das Erasmus-Feeling ist definitiv da! Ich habe schnell eine Gruppe Mädels gefunden, mit denen ich viel unternehme, es ist eigentlich immer jemand für spontane Pläne zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine bisherigen Highlights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gab es in den letzten Wochen auch einige Dinge und Momente, die mein Erasmus bisher unvergesslich gemacht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganz besonderes Wiedersehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 2 Jahren habe ich endlich meinen besten Freund aus meinem Erasmus in Stockholm wiedergesehen. Damals haben wir in Schweden unzählige Erinnerungen gesammelt, die uns bis heute verbinden. Er kommt aus Belgien, und als feststand, dass ich mein Erasmus in Brüssel mache, wussten wir sofort, wir müssen uns wiedersehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fühlte sich an, als hätten wir uns erst gestern das letzte Mal gesehen. Er isst noch immer zuerst all seine Pommes, bevor er den Burger anrührt, seine Lieblingsfarbe ist nach wie vor Pink, und jedes Mal, wenn er einen Hund auf der Straße sieht, strahlt er wie ein Kind. Manche Dinge ändern sich einfach nie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/WhatsApp-Bild-2025-03-25-um-19.53.12_454ade06.jpg" alt="Portrait Freunde am Grand Place in Brüssel"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Girlsnight beim Pottery Painting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Highlights war definitiv unser Pottery-Painting-Abend bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cramic.be/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cramic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir haben uns dort einen ganzen Abend lang Zeit genommen, um in entspannter Atmosphäre zu malen, zu quatschen und kreativ zu werden. Die Auswahl an Rohkeramik ist riesig, von Tassen, Tellern und Schüsseln bis hin zu Vasen, Eierbechern und Schmuckdosen ist für jeden etwas dabei. Preislich liegen die Stücke zwischen 15 und 60 €, je nach Größe und Design. Ich habe mich für eine große Tasse entschieden, die 35 € gekostet hat. Besonders beeindruckt hat mich die riesige Farbpalette, mit der man sich kreativ austoben kann. Und falls man mal unsicher ist, stehen die Mitarbeiter*innen immer mit Tipps und Ideen zur Seite. Es war die perfekte Mischung aus kreativer Beschäftigung und entspanntem Mädelsabend. Definitiv eine Empfehlung für alle, die in Brüssel mal etwas anderes ausprobieren wollen! &amp;#55356;&amp;#57256;☕
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spaßgetränke en masse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sache, die ich in Brüssel definitiv lieben gelernt habe, ist die riesige Auswahl an Softdrinks. In den Supermärkten findet man beispielweise unzählige Fanta-Sorten, die ich in Deutschland bisher nirgends gesehen habe. Mein Favorit: Fanta Berry.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine absolute Empfehlung ist außerdem die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.drinkritchie.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ritchie Lemonade
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie wird in Belgien hergestellt und kommt ganz ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Alle Sorten sind wirklich lecker und erfrischend. Also falls ihr mal in Belgien seid: unbedingt probieren! &amp;#55356;&amp;#57163;&amp;#55358;&amp;#56676;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurztrip nach Brügge &amp;amp; Ostende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich zählt auch mein Ausflug nach Brügge und Ostende zu einer meiner Highlights bisher. Einen ausführlichen Blogbeitrag hab ich dazu bereits veröffentlicht, den ihr hier lesen könnt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-tag-urlaub-staedtetrip-nach-bruegge-ostende"&gt;&#xD;
      
           Ein Tag Urlaub: Städtetrip nach Brügge &amp;amp; Ostende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erasmus ist ein Prozess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile fühle ich mich in Brüssel immer wohler. Die Stadt, die anfangs noch so fremd wirkte, ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich habe meinen Alltag gefunden, tolle Menschen kennengelernt und die ersten Highlights erlebt. Aber ist es nicht immer so? Gerade wenn man sich so richtig eingelebt hat, beginnt die Zeit plötzlich zu rennen und ehe man sich versieht, geht es schon wieder nach Hause. Noch bleibt mir aber etwas Zeit, um mein Erasmus-Abenteuer in vollen Zügen zu genießen und das werde ich auch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr wollt noch mehr Einblicke aus meinem Auslandssemester sehen? Dann folgt mir auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_2770-208da2d8.JPEG" length="597264" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 19:13:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_2770-208da2d8.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waschtag: Eine kleine Alltagsodyssee</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/waschtag-eine-kleine-alltagsodyssee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Hause ist Wäschewaschen kein großes Thema für mich. Es ist schnell erledigt, vielleicht sogar eine halbwegs entspannte Routine. Doch hier in Brüssel sieht das Ganze etwas anders aus. In den meisten Wohngebäuden gibt es keine eigene Waschmaschine, was bedeutet: Der Weg führt unweigerlich in den Waschsalon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Qual der Wahl: Welcher Waschsalon darf es sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Auswahl an Waschsalons in Brüssel ist riesig – ein kleines Universum aus rotierenden Trommeln, piependen Automaten und dem sanften Duft von Weichspüler. Nach einem kurzen Blick auf Google Maps habe ich mich für einen Salon von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Q
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           uality Wash
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entschieden, da er nur 10 Minuten zu Fuß entfernt liegt. Außerdem ist ein Aldi direkt in der Nähe, sodass ich während der Wartezeit auch mal meinen Einkauf erledigen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste Hindernis: Waschmittelkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch bevor das Abenteuer beginnen konnte, wartete eine andere Herausforderung auf mich: Waschmittel kaufen. Wer hätte gedacht, dass das eine Wissenschaft für sich ist? Im Supermarkt stand ich mehrere Minuten wie bestellt und nicht abgeholt vor dem Regal. Flüssig, Pulver, Pods? Duft oder sensitiv? Am Ende habe ich mich für Waschpods entschieden – einfach zu transportieren, universell einsetzbar und keine schweren Flaschen, die ich zum Waschsalon schleppen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mission: Saubere Wäsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann startete der eigentliche Waschtag. Beladen mit meiner Ikea-Tüte voller Wäsche und den frisch gekauften Pods betrat ich den Waschsalon – ein Mikrokosmos voller Menschen, die alle das gleiche Ziel hatten: saubere Kleidung. Nach anfänglicher Unsicherheit lief alles erstaunlich glatt. Wäsche in die Maschine, Waschpod rein, Programm wählen, bezahlen, Startknopf drücken, warten. Eine Maschine der Größe M kostet 5 € und das schnellste Programm dauert etwa 39 Minuten. Bezahlen konnte ich nur mit Bargeld. Meine Bankkarten funktionierten am Bezahlautomaten nicht. Später habe ich von anderen Internationals erfahren, dass sie das gleiche Problem hatten. Es ist also ratsam, immer ein paar Münzen oder Scheine dabei zu haben, um nicht plötzlich ohne gewaschene Wäsche dazustehen – ich spreche aus eigener Erfahrung. &amp;#55357;&amp;#56837;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Trommel sich drehte, beobachtete ich die anderen Menschen dort. Einige schienen routiniert und effizient, andere – wie ich – noch leicht orientierungslos. Ein Herr faltete seine Hemden mit beeindruckender Perfektion, während ich mich auf einen der freien Sitzplätze setzte und mein Buch rausholte – irgendwie muss man sich ja die Zeit vertreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trocknen kann man die Wäsche natürlich auch direkt vor Ort. Das kostet 1 € pro 6 Minuten. Da es jedoch ziemlich lange dauert, bis die Wäsche wirklich trocken ist, hänge ich sie lieber zu Hause auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Waschchaos zur Waschroutine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Zeit wird auch der Gang zum Waschsalon zur Routine. Ich erwische mich inzwischen dabei, strategisch zu planen, wann ich wasche, um Stoßzeiten zu vermeiden. Und auch wenn ich es anfangs als umständlich empfand, hat der Waschsalon doch einen gewissen Charme. Es ist fast meditativ, dort zu sitzen, während aus den Lautsprechern klassische Musik ertönt, das Surren der Maschinen zu hören und für einen Moment einfach nichts tun zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit? Wäschewaschen in Brüssel ist definitiv aufwendiger als in einer Wohnung mit eigener Maschine – aber es hat auch seine ganz eigene Dynamik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wer weiß, vielleicht werde ich es sogar irgendwann vermissen?&amp;#55358;&amp;#56828;&amp;#55358;&amp;#57063;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:43:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Tag Urlaub: Städtetrip nach Brügge &amp; Ostende</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/ein-tag-urlaub-staedtetrip-nach-bruegge-ostende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war Wochenende, die Sonne hat geschienen und eine Freundin und ich hatten Lust auf einen Tapetenwechsel. Was gibt es also Besseres als einen Tagesausflug? Unsere Wahl fiel auf Brügge, die Stadt der malerischen Grachten und mittelalterlichen Gassen, kombiniert mit einem Abstecher ans Meer nach Ostende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anreise: Einmal Brügge, bitte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reise begann am Morgen mit dem Zug nach Brügge, der Hauptstadt der Provinz Westflandern. Die Fahrt dauerte etwa 1 Stunde und obwohl der Zug ziemlich voll war, verging die Zeit erstaunlich schnell. Eine einfache Fahrt mit der belgischen Bahn (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.belgiantrain.be/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SNCB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) kostet am Wochenende je nach Ticketoption etwa 7 - 17 € pro Person. Eine weitere günstige Option ist das Multi-Ticket, mit dem man für 102 € 10 Fahrten innerhalb Belgiens unternehmen kann. Die perfekte Option für alle, die mehrere Ausflüge planen. Für Reisende unter 26 Jahren gibt es den Pass sogar für nur 62 €. Ich empfehle, die Tickets vorab online über die SNCB-App zu kaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P3080691-dc0af5fd-7b3864bb-6b3081ae-dc82dd8a.JPG" alt="Flagge Brügge
"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Spaziergang durch die Altstadt: Zeitreise ins Mittelalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brügge hat rund 120 000 Einwohner*innen und ist überschaubar genug, um alles bequem zu Fuß zu erkunden. Ein genaues Sightseeing-Programm hatten wir nicht, stattdessen ließen wir uns einfach durch die kleinen Gassen treiben. Die gepflasterten Straßen, die jahrhundertealten Häuserfassaden und die charmanten Brücken, die sich über die Kanäle spannen, machten jeden Schritt zu einem Erlebnis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bootstour auf den Kanälen: Brügge vom Wasser aus erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Highlight unseres Besuchs war eine 30-minütige Bootstour durch die Grachten. Für 15 € fuhren wir mit einem Boot durch die verwinkelten Wasserwege der Stadt. Unser Bootsfahrer erzählte uns während der Fahrt spannende Anekdoten und historische Hintergründe. Somit hatten wir eine perfekte Mischung aus Entspannung und Sightseeing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brügge Travelguide: Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht verpassen solltet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grote Markt &amp;amp; der Belfried von Brügge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zentrale Marktplatz, umgeben von farbenfrohen Häusern mit typisch flandrischen Treppengiebeln, ist das Herzstück der Stadt. Der Belfried, ein 83 Meter hoher mittelalterlicher Glockenturm, bietet nach 366 Stufen einen atemberaubenden Blick über Brügge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebfrauenkirche &amp;amp; Michelangelos Madonna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebfrauenkirche beherbergt eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Michelangelos Marmorskulptur "Madonna mit Kind". Es ist eines der wenigen Werke des Künstlers, das sich außerhalb Italiens befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beginenhof &amp;amp; Minnewaterpark
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beginenhof ist eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Hier lebten einst Beginen, eine Gemeinschaft frommer Frauen, die in klosterähnlichen Häusern lebten. Direkt daneben erstreckt sich der idyllische Minnewaterpark, auch „See der Liebe“ genannt. Hier sind zahlreichen Schwäne zu sehen, die majestätisch über das Wasser gleiten oder am Ufer ruhen. Die Schwäne gelten als Symbol der Stadt und haben eine besondere historische Bedeutung. Einer Legende nach ließ Kaiser Maximilian von Österreich nach einem Aufstand im 15. Jahrhundert anordnen, dass Brügge für immer Schwäne halten müsse, als Erinnerung an einen hingerichteten Verwalter, dessen Wappentier der Schwan war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Abstecher ans Meer: Ostende als perfekter Tagesabschluss
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir die Stadt weitestgehend erkundet haben, wollten wir den Tag mit einer frischen Meeresbrise ausklingen lassen. Die Küstenstadt Ostende liegt nur etwa 15 Minuten mit dem Zug entfernt und war der ideale Abschluss für unseren 1-Tages-Urlaub. Als wir am Strand ankamen, tat es richtig gut, das Meer zu sehen, die frische Luft einzuatmen und den Sand unter den Füßen zu spüren. Ein Spaziergang entlang der Promenade und der Sonnenuntergang über der Nordsee rundeten unseren kleinen Urlaubstag perfekt ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/WhatsApp-Bild-2025-03-11-um-18.59.57_3040aeef-6251a749.jpg" alt="Strand in Ostende"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seehunde in Ostende entdecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wusstet ihr, dass man an der belgischen Küste Seehunde in freier Wildbahn beobachten kann? Besonders in Ostende lassen sie sich mit etwas Glück im Hafenbecken oder an den ruhigen Strandabschnitten entdecken. Einige Robben ruhen sich auf den Sandbänken aus, während andere durch das Wasser gleiten. Wer die besten Chancen haben möchte, sollte am frühen Morgen oder späten Nachmittag einen Blick aufs Meer werfen – manchmal liegen die Seehunde sogar direkt am Strand! Wir haben tatsächlich ein paar Robben im Wasser schwimmen sehen – mein persönliches Tageshighlight! &amp;#55358;&amp;#56749;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P3080723-73a15b33.JPG" length="324071" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 20:18:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Manneken Pis &amp; Co.: Brüssels berühmteste Brunnenfiguren</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/manneken-pis-co-bruessels-beruehmteste-brunnenfiguren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nach den Wahrzeichen von Brüssel sucht, wird neben dem Atomium schnell auf eine kleine, pinkelnde Brunnenfigur stoßen, dem Manneken Pis. Die nur 55,5 Zentimeter hohe Statue eines urinierenden Jungen ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch ein echtes Symbol der Stadt. Doch Manneken Pis ist nicht allein! In Brüssel gibt es noch 2 weitere skurrile Figuren, die ihr nicht verpassen solltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manneken Pis: Brüssels berühmtester Junge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Statue des Manneken Pis befindet sich an der Kreuzung von Rue de l’Étuve und Rue du Chêne und ist eines der meistbesuchten Wahrzeichen der Stadt. Doch auch abseits des Brunnens begegnet man ihm überall: Auf Souvenirs, Postkarten, T-Shirts – ja, sogar als Waffelform!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bronzestatue wurde 1619 von Jérôme Duquesnoy geschaffen. Doch über die Jahrhunderte wurde sie mehrfach beschädigt und gestohlen, weshalb seit 1965 nur noch eine Kopie an ihrem Platz steht. Das Original könnt ihr im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brusselscitymuseum.brussels/en/masterpiece/la-maison-du-roi-the-kings-house" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brüsseler Stadtmuseum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Maison du Roi) bestaunen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Kleiderschrank mit über 1000 Kostümen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manneken Pis hat wohl mehr Outfits als die meisten von uns! Über 1000 Kostüme gehören zu seiner Garderobe, passend für jeden Anlass. Ob Nationaltrachten, Fußballtrikots oder kuriose Spezialanfertigungen, fast täglich trägt er ein anderes Outfit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Gruppen und Vereine dürfen ihn in ihren Trachten einkleiden und feiern dies oft mit einer Zeremonie. Am vergangenen Sonntag trug er beispielsweise das Kostüm des „Ordre Académique de Saint-Michel“, einer Gruppe, die von Student*innen der UCL in Brüssel gegründet wurde. Zahlreiche Mitglieder*innen erschienen in ihrer Robe, hielten Reden und sangen Lieder zu Ehren der Statue.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56393; Tipp: Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mannekenpis.brussels/en/la-garde-robe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manneken Pis Garderobe Museum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            könnt ihr eine Auswahl seiner Kostüme besichtigen. Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt sogar kostenlos!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeanneke Pis: Das weibliche Pendant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1985 hat Manneken Pis eine kleine Schwester: Jeanneke Pis. Die Figur eines urinierenden Mädchens wurde als humorvolles Gegenstück geschaffen und befindet sich nur 500 Meter vom Manneken Pis entfernt, in der Impasse de la Fidélité, direkt neben dem berühmten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deliriumvillage.com/bar/delirium-cafe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Delirium Café
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinneke Pis: Der pinkelnde Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1998 gesellte sich schließlich noch ein drittes Mitglied zur skurrilen Brüsseler „Pis-Familie“: Zinneke Pis, ein pinkelnder Hund. Im Gegensatz zu den anderen beiden ist er jedoch kein Brunnen, sondern eine bronzene Skulptur, die an einer Straßenlaterne sein Bein hebt. Ihr findet ihn an der Kreuzung Rue des Chartreux und Rue du Vieux-Marché aux Grains.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Muss für jeden Brüssel Besuch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Manneken, Jeanneke oder Zinneke Pis, diese 3 Figuren sind aus Brüssel nicht wegzudenken und bringen mit ihrem skurrilen Charme jeden zum Schmunzeln. Besonders Manneken Pis lohnt sich immer wieder, da sich sein Outfit fast täglich ändert. Also haltet die Kameras bereit, wer weiß, in welchem Kostüm er euch erwartet! &amp;#55358;&amp;#56609;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/P3020587-bff72550-44d15cda.JPG" length="247386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 18:41:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein erster Tiefpunkt: Krank im Ausland &amp; gescheiterte Reisepläne</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/mein-erster-tiefpunkt-krank-im-ausland-gescheiterte-reiseplaene</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In letzter Zeit war es hier sehr ruhig. Mir war klar, dass ein Auslandssemester mit vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen verbunden ist. Dass einer dieser Tiefpunkte mich schon nach 3 Wochen so heftig erwischen würde, hätte ich allerdings nicht gedacht. Doch genau das ist passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn alles auf einmal kommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor bereits einigen Wochen erreichte mich die traurige Nachricht: Mein Opa ist verstorben. Es passierte ganz plötzlich und keiner hat damit gerechnet. Die Nachricht hat mich tief getroffen, und es fiel mir schwer zu akzeptieren, dass mein Alltag nun in Brüssel weitergeht und ich nicht einfach zu meiner Familie kann. Trotzdem war für mich sofort klar, dass ich zur Beerdigung nach Hause reisen werde. Die Zugtickets waren gebucht, und ich hatte noch einen Zwischenstopp in Tübingen eingeplant, um meinen Freund und meine WG zu besuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch dann kam alles anders. 2 Tage vor meiner geplanten Abreise hat es mich mit voller Wucht erwischt – eine Grippe, die mich völlig ausknockte. Fieber, Gliederschmerzen, Husten, Halsschmerzen und dann auch noch Erbrechen und Übelkeit. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so krank war. Klar war sofort: Eine Reise nach Deutschland ist in diesem Zustand unmöglich. Doch in dem Moment war das meine geringste Sorge – ich wollte einfach nur so schnell wie möglich wieder gesund werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Reiseapotheke war schnell aufgebraucht, und ich habe mich ziemlich hilflos gefühlt. Zum Glück konnte ich mich auf meine Freundin verlassen. Sie fuhr noch am Abend zu einem Apothekenautomaten und brachte mir Medikamente gegen Übelkeit und Halsschmerzen – meine Rettung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arztbesuch in Brüssel: Viel komplizierter als gedacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer schlaflosen Nacht entschied ich mich dazu, eine Arztpraxis aufzusuchen. Ich dachte, ich könne mit meiner deutschen Krankenkassenkarte und meiner Auslandskrankenversicherung einfach in die nächstgelegene Arztpraxis spazieren. Doch so einfach ist das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der ersten Praxis, die ich aufsuchte, wurde mir gesagt, dass sie nur Patient*innen mit belgischer Krankenversicherung behandeln können. Für mich ich meinem Zustand natürlich eine totale Enttäuschung. Ich erfuhr, dass es gar nicht so einfach ist, eine Arztpraxis zu finden, die auch internationale Patient*innen annimmt. Doch dann bekam ich einen entscheidenden Tipp: Ich sollte ab 19:00 Uhr die Nummer 1377 anrufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das habe ich gemacht – und ich war erfolgreich. Am Telefon gab ich meinen Wohnort an, und mir wurde die nächste verfügbare Arztpraxis genannt. Da ich in Ixelles wohne, wurde ich zur folgenden Adresse geschickt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56525; Avenue Adolphe Buyl 110, 1050 Ixelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ⏰ Öffnungszeiten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wochentags: 19:00 – 00:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wochenende &amp;amp; Feiertage: 08:00 – 00:00 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch am selben Abend machte ich mich mit meiner Freundin auf den Weg dorthin. Alleine das Haus verlassen kam für mich absolut nicht in Frage, da ich einfach viel zu schwach war. Ich hatte Glück – die Praxis war komplett leer und nach nur 2 Minuten Wartezeit war ich an der Reihe. Der Arzt war wirklich nett und hat sich viel Zeit für mich genommen. Ich habe dann Schmerzmittel und etwas gegen die Halsschmerzen verschrieben bekommen. Die Behandlung hat mich 38,06 € gekostet. Am Empfang habe ich dann noch eine Rechnung für meine Krankenkasse erhalten, damit mir die Kosten wieder erstattet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Tipps, wenn ihr in Brüssel krank werdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ihr besser vorbereitet seid, hier die wichtigsten Infos, wenn ihr als EU-Bürger*in in Brüssel krank werdet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Nicht jede Praxis nimmt internationale Patient*innen an. Viele behandeln nur Personen mit belgischer Krankenversicherung. Also nicht einfach irgendwo hingehen, sondern vorher klären, wo ihr behandelt werden könnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Ruft die 1377 an. Falls ihr keine belgische Telefonnummer habt, nutzt die Nummer +32 2 524 98 89. Dort bekommt ihr zwischen 19:00 und 08:00 Uhr eine Adresse für eine Praxis in eurem Stadtteil genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Nützliche Links:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56599;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.health.belgium.be/de/gesundheit/organisationsweisen-von-gesundheitsversorgung/dringende-medizinische-hilfe/einheitliche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dringende medizinische Hilfe in Belgien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56599;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gbbw.be/index.php/en/doctors-on-call" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ärzte-Notdienst in Brüssel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Habt eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei. Ich habe nur das Nötigste mitgenommen und war schnell auf die Apotheke angewiesen. Besonders Basics wie Schmerzmittel, Erkältungsmedikamente und etwas gegen Magen-Darm-Beschwerden solltet ihr immer dabeihaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✔ Schließt unbedingt eine Auslandskrankenversicherung ab. Meine ist von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hmrv.de/angebote/auslands-krankenversicherung?utm_campaign=DE_HaMe_G_01_BRAND_Auslands_KV&amp;amp;utm_medium=SEA&amp;amp;utm_source=Google&amp;amp;utm_content=de_s_g_brand_mmt_Auslands_KV&amp;amp;utm_term=auslandskrankenversicherung%20hanse%20merkur&amp;amp;gad_source=1&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA8fW9BhC8ARIsACwHqYp-1wMPSGaSnGi5-sDzW1DuMypdLoPYxaF6LXSfSJzQ_Bx5sdSDMS4aAlTZEALw_wcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HanseMerkur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und hat für die 4 Monate 218,40 € gekostet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Fragt um Hilfe! Ich war unglaublich dankbar für meine Freundin, die mich begleitet und Medikamente und Essen besorgt hat. Auch meine Mitbewohner*innen haben mir Tee und Essen ans Bett gebracht, obwohl wir uns bisher kaum kennen. Manchmal muss man einfach um Hilfe bitten – und oft bekommt man mehr Unterstützung, als man erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur eine Zwangspause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liege jetzt schon den zehnten Tag im Bett und so langsam wird es von Tag zu Tag besser. Für mich als extrem ungeduldiger Mensch ist das natürlich alles andere als einfach, aber Gesundheit hat für mich immer höchste Priorität. Bis ich allerdings wieder komplett fit bin, wird es sicherlich noch einige Tage dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Tage habe ich viel gelernt: über die belgische Gesundheitsversorgung, über die Bedeutung einer gut ausgestatteten Reiseapotheke – und vor allem darüber, wie wichtig es ist, sich auf sein Umfeld verlassen zu können. Auch wenn es hart war, allein krank in einem fremden Land zu sein, habe ich gleichzeitig erfahren, wie viel Hilfe und Unterstützung man bekommen kann, wenn man nur den Mut hat, danach zu fragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls ihr also jemals in Brüssel krank werdet, hoffe ich, dass euch meine Erfahrungen helfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passt gut auf euch auf! ❤️
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:47:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>First Impressions: Mein Start an der IHECS</title>
      <link>https://www.melisxbrusselsdiary.de/first-impressions-mein-start-an-der-ihecs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die IHECS: Ein kurzer Überblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst einmal ein paar generelle Infos zur IHECS. Das Institut des Hautes Études des Communications Sociales (kurz: IHECS) ist die älteste Hochschule für Journalismus und Kommunikation Belgiens und die einzige französischsprachige Hochschule für angewandte Kommunikation. Sie wurde 1958 gegründet und gehört zur Haute École Galilée. Mit etwa 3000 Studierenden, darunter ungefähr 70 Erasmus-Studis aus aller Welt, fühlt sich die IHECS weder zu groß noch zu klein an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hochschule bietet sowohl Bachelor- als auch Masterstudiengänge an, unter anderem in den Bereichen Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Eventmanagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Campus: Studieren mitten in der Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die IHECS liegt im Zentrum von Brüssel, nur wenige Minuten vom Grand Place entfernt. Damit ist sie perfekt gelegen, um nach den Vorlesungen noch durch die Stadt zu schlendern und eins der zahlreichen Cafés auszuprobieren. Mein bisheriger Favorit: die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kaffabar.be/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kaffabar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Place Rouppe!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Uni verteilt sich auf 4 Gebäude, was anfangs etwas verwirrend war, aber mittlerweile habe ich einen guten Überblick. Von außen wirken die Gebäude nicht sonderlich spektakulär, und ohne Studierende sind die Flure ziemlich trist und kahl. Doch sobald die vielen Studierenden in den Fluren wuseln, ändert sich das sofort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hauptgebäude Étuve (E) ist das Herzstück der IHECS. Hier finden viele praktische Kurse statt, und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen: moderne Audioräume, Schnitträume mit iMacs, ein großes Filmstudio mit Green Screen und eine beeindruckende Auswahl an Equipment zum Ausleihen, ideale Bedingungen für alle, die kreativ arbeiten wollen. Auch die Cafeteria ist ein großer Pluspunkt. Sie ist zentral gelegen, bietet faire Preise und eine entspannte Atmosphäre und ist somit ein beliebter Treffpunkt für Studierende zwischen den Kursen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres wichtiges Gebäude ist Bord de Verre (BV), das direkt gegenüber dem Hauptgebäude liegt. Hier befindet sich das International Office, die wohl wichtigste Anlaufstelle für alle Erasmus-Studierenden. Auch einige Vorlesungsräume sind hier untergebracht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich neben einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, dem Manneken Pis, liegt das Gebäude Grands Carmes (GC). Hier finden vor allem theoretische Kurse statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vierte Gebäude, Chambon (CH), ist etwa 15 Minuten zu Fuß vom Hauptgebäude entfernt. Da dort nur sehr wenige Kurse stattfinden, war ich selbst noch nie dort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider wird die IHECS in den kommenden Jahren aus der Innenstadt wegziehen, da die Gebäude für die wachsende Studierendenzahl langsam zu klein werden. Umso mehr genieße ich den Luxus, meine Uni-Zeit mitten im Stadtzentrum verbringen zu können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bibliothek? Fehlanzeige!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mich wirklich überrascht hat: Eine klassische Bibliothek gibt es hier nicht. Stattdessen hat es lediglich einen kleinen Raum mit Tischen und Stühlen, der laut einer IHECS-Studentin jedoch kaum genutzt wird. Wer auf eine große Auswahl an Büchern und eine ruhige Lernatmosphäre hofft, wird hier leider nicht fündig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literatur und Lernmaterialien werden stattdessen von den Lehrkräften bereitgestellt und sind meist online abrufbar. Das hat durchaus Vorteile. Kein Schleppen schwerer Bücher, keine nervigen Rückgabefristen und alle wichtigen Texte sind jederzeit verfügbar. Trotzdem merke ich, dass mir ein fester Ort zum konzentrierten Lernen fehlt. In der Uni gibt es nur wenige Arbeitsplätze, an denen man wirklich ungestört arbeiten kann. Gerade für längere Lernsessions oder Gruppenarbeiten wäre eine richtige Bibliothek definitiv hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurswahl &amp;amp; Lehrveranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Erasmus-Studierende bietet die IHECS 2 Programme an: ein französisches und ein englisches, das speziell für internationale Studierende entwickelt wurde. Für mich war sofort klar, dass ich mich für das englische Programm entscheide. Zwar habe ich in der Schule einige Jahre Französisch gelernt und auch in der Uni einen Kurs belegt, aber mein Französisch ist bei weitem nicht gut genug, um auf dieser Sprache zu studieren. Zum Glück gibt es im Alltag immer noch genug Gelegenheiten, meine Sprachkenntnisse zu verbessern, sei es im Café, beim Einkaufen oder im Gespräch mit Einheimischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Punkt: Im Erasmus-Programm gibt es keine Trennung zwischen Bachelor- und Masterstudierenden. Alle wählen aus einem gemeinsamen Kursangebot, was die Auswahl besonders vielfältig macht. Insgesamt standen mir 13 Kurse zur Verfügung, zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Französischkurs zu belegen. Sogar die Integration Week bringt bereits die ersten 3 ECTS-Punkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhaltlich deckt das Lehrangebot ein breites Spektrum ab. Die theoretischen Kurse beschäftigen sich unter anderem mit Themen wie EU, Globalisierung, investigativem Journalismus oder digitalem Marketing. Die praktischen Kurse bieten fast alles, was das Medienherz begehrt, von Video- und Audioproduktionen über Fotografiekurse bis hin zu Multimedia-Projekten. Die Lehrkräfte bringen viel Praxiserfahrung mit, was den Unterricht extrem spannend macht. Ich habe mich bewusst nur für praktische Kurse entschieden, um die technischen Möglichkeiten an der IHECS voll auszuschöpfen. In den ersten 2 Wochen besteht auch noch die Möglichkeit, Kurse zu wechseln. Diese Flexibilität habe ich direkt genutzt, da sich in meinem Stundenplan 2 Kurse überschnitten haben. So konnte ich unkompliziert in eine alternative Veranstaltung wechseln, die sogar noch besser zu meinen Interessen passt. Das gibt einem die Chance, wirklich die passenden Kurse für sich zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein erster Eindruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die IHECS mag vielleicht nicht die schönste Uni sein, aber sie überzeugt in vielen anderen Punkten. Besonders die  Ausstattung ist beeindruckend. Es gibt moderne Audiostudios, ein großes Filmstudio und sehr viel professionelles Equipment, das Studierende frei nutzen können. Die praxisnahe Lehre steht hier im Vordergrund, und die Lehrkräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Sie bringen viel Berufserfahrung mit, sind nah an der Medienbranche und immer offen für Fragen oder den Austausch mit Studierenden. Auch die zentrale Lage der Uni ist ein echtes Highlight. Nach den Vorlesungen kann man direkt ins Stadtleben eintauchen. Mein erster Eindruck? Definitiv positiv! &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls ihr noch Fragen zur Uni habt, dann schreibt mir gerne bei Instagram! ✨
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/5a53375a27874fb1bdf03c1ea6ba8e63/dms3rep/multi/IMG_1839.jpg" length="427881" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:12:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Recap Woche 1: Zwischen Integration Week &amp; neuen Bekanntschaften</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschied und Ankunft in Brüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine erste Woche in Brüssel ist wie im Flug vergangen. Der Abschied von Familie und Freund*innen fiel mir nicht leicht, und bis tief in die Nacht hinein war ich noch mit Packen beschäftigt. Am Sonntagmorgen um 09:00 Uhr ging es dann los, mit dem Zug von Tübingen nach Brüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glücklicherweise war ich nicht allein unterwegs. Eine Kommilitonin macht ebenfalls ihr Erasmus-Semester an der IHECS Uni, sodass wir uns gemeinsam auf den Weg nach Brüssel machten. Wir kannten uns vorher nur flüchtig aus Seminaren, aber schon während der Fahrt haben wir uns auf Anhieb gut verstanden. Die Reise verlief erstaunlich reibungslos, von Tübingen nach Stuttgart, weiter nach Frankfurt Flughafen und dann direkt nach Brüssel. Und als wäre das nicht schon überraschend genug, erreichten wir unser Ziel mit gerade einmal 4 Minuten Verspätung, für die Deutsche Bahn quasi eine Punktlandung! Für rund 40 € war die Anreise nicht nur günstig, sondern auch kurzweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser erstes Zuhause: Eine Woche im Hostel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Integration Week: Der perfekte Start ins Erasmus-Abenteuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 27. bis 30. Januar organisierte das International Office der IHECS die Integration Week. Die IHECS, meine Gastuniversität in Brüssel, liegt im Herzen der Stadt und zählt rund 3000 Studierende. Als Hochschule für Kommunikation und Journalismus verbindet sie gezielt Theorie und Praxis, was sich bereits in der Einführungswoche bemerkbar machte. Das Programm der Integration Week wurde uns knapp eine Woche vor Beginn per Mail zugesendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 1: Willkommen in Brüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Los ging es mit einer Welcome Session an der Uni. Mit etwa 70 anderen Erasmus-Studierenden war die erste Herausforderung, Anschluss zu finden. Ein großer Pluspunkt: Der Erasmus-Koordinator erkannte uns sofort und sprach uns mit Namen an, das gab direkt ein Gefühl von Zugehörigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer Vorstellungsrunde und einer kurzen Einführung ging es in ein Restaurant am Grand Place, wo wir belgische Pommes serviert bekamen, die perfekte Gelegenheit, um erste Kontakte zu knüpfen. Anschließend folgte eine Stadtführung durch Brüssel. Unser Guide war wahnsinnig lustig und hatte auf jede Frage eine Antwort. Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch in der Bar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aubassin.be/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Au Bassin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo wir uns mit dem Geschmack des belgischen Bieres vertraut machten. Absolute Empfehlung: die fruchtigen Biersorten mit Himbeer- oder Kirschgeschmack!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 2: Interkulturelle Kommunikation – Mehr als nur ein Seminar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagvormittag stand ein interaktives Seminar zur interkulturellen Kommunikation auf dem Programm. Die Erkenntnisse waren spannend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss sich selbst verstehen, bevor man andere verstehen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „To be yourself is not enough“ – Offenheit und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stereotype und kulturelle Barrieren beeinflussen unsere Wahrnehmung oft mehr, als wir denken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachmittags bekamen wir eine Besichtigung der Uni und kauften unser Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Wer studiert und unter 25 Jahre ist, zahlt für das Jahresticket in Brüssel nur 12 €, ein echtes Schnäppchen und perfekt, um die Stadt flexibel zu erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 3: Klimawandel &amp;amp; Kunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 4: EU, Schokolade und eine Überraschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Donnerstag startete mit einem Seminar zur Europäischen Union, Pflichtprogramm in der Hauptstadt Europas! Der Nachmittag war ganz der belgischen Schokoladenkultur gewidmet. In einer Schokoladenfabrik erfuhren wir alles über die Herstellung und durften natürlich auch reichlich naschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum krönenden Abschluss gab es am Abend eine Überraschung. Ein gemeinsamer Bowlingabend, bei dem sich alle noch mal besser kennenlernen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Unitag und mein Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag wurde es dann ernst, der erste offizielle Tag an der Uni. Besonders gespannt war ich auf den Stundenplan, den bis dahin noch niemand gesehen hat. Auch eine Einführung in die digitalen Lernplattformen stand auf dem Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblickend war die Integration Week ein super Anfang für mein Erasmus-Semester. Die Mischung aus spannenden Seminaren und kulturellen Erlebnissen hat nicht nur den Einstieg erleichtert, sondern auch geholfen, schnell neue Kontakte zu knüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein persönliches Highlight? Definitiv das Seminar zum Klimawandel und der Besuch im Magritte Museum. Auch wenn es mir manchmal schwerfällt, aktiv auf neue Menschen zuzugehen, habe ich in dieser Woche viele nette Leute aus den unterschiedlichsten Ländern kennengelernt. Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen noch so bringen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr habt Fragen zu meiner ersten Woche? Dann schreibt mir bei Instagram! &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 20:25:39 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bonjour Brüssel: Mein Abenteuer beginnt!</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salut und willkommen auf meinem Blog!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:50:09 GMT</pubDate>
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